# UoC IMPACT > IMPlementing Gender AspeCTs in Research ## Posts - [Hello world!](https://uocimpact.de/hello-world/): Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! ## Pages - [Datenschutzerklärung der Universität zu Köln](https://uocimpact.de/datenschutzerklaerung-der-universitaet-zu-koeln/): Die Universität zu Köln nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Wir möchten, dass Sie wissen, wann wir welche Daten speichern und wie wir sie verwenden, wenn Sie den Internetauftritt der Universität zu Köln benutzen. Personenbezogene Daten werden auf diesem zentralen Web-Server der Universität (www.uni-koeln.de) nur im notwendigen Umfang erhoben. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben. Diese Datenschutzerklärung betrifft die Nutzung von Webseiten der Universität zu Köln, soweit für Einzelseiten keine spezifische Datenschutzerklärung angegeben ist. Sie umfasst nicht andere Vorgänge der Verarbeitung personenbezogener Daten an der Universität zu Köln, beispielsweise […] - [Impressum](https://uocimpact.de/impressum/): Einleitung Der zentrale Webserver  http://www.uni-koeln.de zzgl. zahlreicher Subdomains dient der Darstellung der Universität zu Köln nach innen und außen, der Verbreitung von Informationen und der Unterstützung bei den Aufgaben der Universität. Er soll die Angehörigen der Universität untereinander und mit der Welt verbinden. Er bietet den Rahmen für ein einheitliches Erscheinungsbild, lässt den Einrichtungen aber auch die Freiheit zu eigener Gestaltung. Verantwortung und Zuständigkeiten Für den Betrieb und die Richtigkeit und Aktualität der Informationen wird keine Gewähr übernommen. Der Betrieb und die primäre Organisation sind Aufgaben des  Regionalen Rechenzentrums der Universität zu Köln (ITCC), für die Organisation in den einzelnen Fakultäten sind die jeweiligen  Webbeauftragten zuständig. Das  Rektorat hat die […] - [Science Slam „See more than before“](https://uocimpact.de/science-slam-see-more-than-before/): Intersektionale Geschlechterperspektiven in der Forschung – wozu brauchen wir das? Welche Bedeutung haben diese Perspektiven und Erkenntnisse für unsere Gesellschaft? Wie fließen sie ein in wissenschaftliche Prozesse? Und wie kommen die Erkenntnisse in die Gesellschaft?  Sechs Wissenschaftler*innen beantworten diese Fragen aus der Perspektive ganz unterschiedlicher Fächer und Disziplinen. In 10-minütigen Beiträgen wird unterhaltsam und kurzweilig die Perspektive auf ihre Forschung geöffnet. Wir haben Das Publikum hat die Möglichkeit, Punktezahlen für die besten Beiträge abzugeben. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, gemeinsam bei einem feierlichen Ausklang ins Gespräch zu kommen. Ergänzt wird das Abendprogramm um eine akustische Ausstellung von Eva-Maria Baumeister zum […] - [Wissenschaftliche Podcastreihe  ](https://uocimpact.de/wissenschaftliche-podcastreihe/):  IMPACT im Gespräch – Forschen mit Geschlechterperspektive Wissenschaft im Dialog „IMPACT im Gespräch ist eine wissenschaftlich fundierte und zugleich dialogisch-persönlich gestaltete Podcastreihe im Rahmen des UoC IMPACT-Projekts. In jeder Episode begegnen sich zwei Stimmen aus der Forschung: „Wie kommt das Geschlecht in die Forschung?“ In der Folge „Geschlechteraspekte im Blick!“ spricht Oxana Eremin mit Dr. Susanne Richter, Forschungskoordinatorin der Fachstelle GeFoWiss an und Dr. Lisa Krall, Koordinatorin von UoC IMPACT über das Anliegen und Vorhaben ihrer Projekte, die von 2024 bis 2029 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert werden. Explore more → Geschlechtersensible Medizin mit Dr. med. Laura […] - [Events](https://uocimpact.de/events/) - [Literaturverzeichnis](https://uocimpact.de/literaturverzeichnis/): Brady, Emer; Nielsen, Mathias Wullum; Andersen, Jens Peter; Oertelt-Prigione, Sabine (2021): Lack of consideration of sex and gender in COVID-19 clinical studies. In: Nature communications 12 (1), S. 4015. DOI: 10.1038/s41467-021-24265-8. Gogos, Andrea; Langmead, Christopher; Sullivan, Jennifer C.; Lawrence, Andrew J. (2019): The importance of sex differences in pharmacology research. In: British journal of pharmacology 176 (21), S. 4087–4089. DOI: 10.1111/bph.14819. Haupt, Sue; Carcel, Cheryl; Norton, Robyn (2024): Neglecting sex and gender in research is a public-health risk. In:Nature 629 (8012), S. 527–530. DOI: 10.1038/d41586-024-01372-2. Heidari, Shirin; Babor, Thomas F.; Castro, Paola de; Tort, Sera; Curno, Mirjam (2016): Sex and Gender Equity in Research: rationale […] - [Vertiefende Toolbox](https://uocimpact.de/vertiefende-toolbox/): Die Toolbox besteht aus Informationsressourcen, Checklisten und Leitlinien, wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie bestehenden Toolkits und Sammlungen zu geschlechter- und diversitätssensiblen Aspekten in der medizinischen und Gesundheitsforschung. Die Toolbox ist in fünf Abschnitte gegliedert: Die Sammlung ist als living document gedacht, so dass jederzeit hilfreiche Veröffentlichungen und Informationen hinzugefügt und bestehende aktualisiert werden können. - [Schnellcheck: Was muss ich beachten?](https://uocimpact.de/schnellcheck-was-muss-ich-beachten/): Dieser Schnell-Check hilft dabei, rasch zu erkennen, inwiefern die Dimensionen „sex und gender“ [1] in einem Forschungsprojekt berücksichtigt werden können und sollten und welche Aspekte besonders relevant sind. [1] Das deutsche Wort „Geschlecht“ vereint die im Englischsprachigen getrennt bezeichneten Dimensionen „sex“ und „gender“Sex beschreibt dabei die biologischen Dimensionen von Geschlecht, welche auch als genetisches Geschlecht (Gonosomen), gonadales Geschlecht (Gonaden, Keimzellen und Hormonproduktion) und genitales Geschlecht (innere und äußere Genitalien) zusammengefasst werden können (Joel 2012). Gender beschreibt psychosoziokulturelle Dimensionen von Geschlecht: als psychische Dimension die Geschlechteridentität, als soziokulturelle Dimensionen Geschlechterrollen und -normen, Geschlechterverhältnisse sowie institutionelle und strukturelle Dimensionen von Geschlecht (Heise […] - [Sammlung hilfreicher Websites, Artikeln und Materialien](https://uocimpact.de/sammlung-hilfreicher-websites-artikeln-und-materialien-4/): 5.    Surveyforschung In der Surveyforschung ist es wichtig, die Einflüsse von Geschlechteraspekten bei der Selbsteinschätzung von Gesundheitssymptomen, Behandlungsbedarf, Einstellungen und vielem mehr zu berücksichtigen. Ein sensibles Umfragedesign und eine sensible Datenanalyse sind unerlässlich, um Verzerrungen zu minimieren und aussagekräftige, repräsentative Ergebnisse zu gewährleisten. Die folgenden Materialien (Artikel und Toolboxen) können Sie dabei unterstützen, geschlechtssensible Erhebungsstudien zu konzipieren:    - [Sammlung hilfreicher Websites, Artikeln und Materialien](https://uocimpact.de/sammlung-hilfreicher-websites-artikeln-und-materialien-3/): 4.    Klinische Studien In klinischen Studien, die die Wirksamkeit und Sicherheit medizinischer Interventionen messen, ist es essentiell, geschlechtsspezifische Einflüsse auf die Krankheitsentwicklung, die Symptome, den Krankheitsverlauf und das Ansprechen auf die Behandlung zu berücksichtigen. Historisch nahmen an vielen klinischen Studien überwiegend weiße, gesunde, männliche Teilnehmer teil, was zu erheblichen Datenlücken zum Beispiel beim Verständnis der Wirksamkeit von Arzneimitteln, der Nebenwirkungen und des Krankheitsverlaufs führte. Daher ist unabdingbar, zukünftig Geschlechteraspekte bei klinischen Studien stärker zu berücksichtigen und so Verzerrungen zu vermeiden. Die folgenden Materialien (Artikel und Toolboxen) können die Planung und Durchführung einer geschlechtssensiblen klinischen Studie unterstützen: - [Sammlung hilfreicher Websites, Artikeln und Materialien](https://uocimpact.de/sammlung-hilfreicher-websites-artikeln-und-materialien-2/): 3.    Grundlagenforschung mit Tierstudien Präklinische Tierstudien liefern wichtige Erkenntnisse über Krankheitsmechanismen und die Wirksamkeit von Therapien. Biologische Geschlechtsaspekte können die Krankheitsmodelle, den Arzneimittelstoffwechsel und die Behandlungseffekte erheblich beeinflussen. Historisch wurden für viele Studien jedoch überwiegend männliche Tiere verwendet, was zu Data Gaps im Verständnis geschlechtsspezifischer Variationen führte. Die folgenden Materialien können die Planung und Durchführung geschlechtersensibler Grundlagenforschung mit Tierstudien unterstützen:  - [Sammlung hilfreicher Websites, Artikeln und Materialien](https://uocimpact.de/sammlung-hilfreicher-websites-artikeln-und-materialien/): 2.    Grundlagenforschung mit Gewebe/Zellen In der Grundlagenforschung mit Geweben und Zellen werden Geschlechteraspekte oft übersehen, obwohl sie für das Verständnis biologischer Mechanismen entscheidend sind. Während sich klinische und tierexperimentelle Studien in der Vergangenheit auf männliche Probanden konzentriert haben, wurde bei der Zell- und Gewebeforschung im Labor das Geschlecht des verwendeten biologischen Materials häufig gar nicht berücksichtigt. Dieses Versäumnis kann zu Biases führen, da geschlechtsspezifische Unterschiede auf zellulärer Ebene die Genexpression, die Zellphysiologie und den Stoffwechsel sowie die Reaktion auf Medikamente beeinflussen. Die Integration eines geschlechtersensiblen Ansatzes in die Versuchsplanung, die Datenauswertung und die Berichterstattung ist daher für akkurate, reproduzierbare wissenschaftliche Ergebnisse […] - [Toolboox: Sammlung hilfreicher Websites, Artikeln und Materialien](https://uocimpact.de/toolboox-sammlung-hilfreicher-websites-artikeln-und-materialien/): 1.    Allgemeine Informationen, Formulierung von Forschungsfragen, Analyse und Reporting In jeglichen Forschungsdesigns ist es unerlässlich, geschlechterspezifische Aspekte in der Formulierung der Forschungsfragen, der Analysen sowie dem Reporting zu berücksichtigen. Dies ist entscheidend, um biologische, soziokulturelle und psychologische Besonderheiten und Variationen zu berücksichtigen, die sich erheblich auf die Ergebnisse und Interpretation von Studien auswirken können. Durch die Integration von Geschlechter- und Diversitätssensibilität in jeder Phase können Wissenschaftler*innen umfassendere, gerechtere und relevantere Ergebnisse erzielen.  Die folgenden Materialien können bei all diesen Fragen helfen: Bestehende Toolkits Es existiert bereits eine Vielzahl hervorragender Instrumente zur Unterstützung bei der Integration von Geschlechteraspekten in die Forschung, einschließlich […] - [Entscheidungshilfe](https://uocimpact.de/entscheidungshilfe/): Neben dem Schnellcheck geben Ihnen die aufgeführten Flussdiagramme konkrete Entscheidungshilfen zur systematischen Identifikation und Integration relevanter Dimensionen von Geschlecht (sex und gender). Sie führen Sie durch Ihre Forschungshypothesen, -methoden, und Datenanalyse.   - [Für einen ersten Überblick – die Gendered Innovations Platform](https://uocimpact.de/fuer-einen-ersten-ueberblick-die-gendered-innovations-platform/): Neben den Flussdiagrammen bietet die Gendered Innovations Platform der Stanford University eine Sammlung praktischer Ressourcen, Fallstudien und Anleitungen, die helfen, Geschlechteraspekte pragmatisch und schnell in der Forschung zuintegrieren. Beispielsweise gibt es allgemeine Empfehlungen zur Integration von biologischen Geschlechteraspekten in der Forschung, dazu passende Literatur zur vertieften Auseinandersetzung, und eine Fallstudie zu Stammzellen, welche die Einflüsse des Zellgeschlechts in der Stammzell-Forschung beschreibt und spezifische Empfehlungen gibt. Neben dem Schnellcheck und den Flussdiagrammen für eine schnelle Entscheidungshilfe bietet die vorliegende Toolbox auch einen vertiefenden Abschnitt mit weiterführenden Ressourcen, die dabei helfen, die Integration von Geschlechteraspekten auf einer tieferen Ebene zu verstehen und […] - [Aktuelle Forderungen und Standards von Forschungsförderinstitutionen und namhaften Journals](https://uocimpact.de/aktuelle-forderungen-und-standards-von-forschungsfoerderinstitutionen-und-namhaften-journals/): Die Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen, verstanden als die biologischen, sozialen und kulturellen Dimensionen von Geschlecht, in der medizinischen Forschung verbessert die Qualität, Relevanz, Robustheit und Reproduzierbarkeit von wissenschaftlichen Studien (Heidari et al. 2016). In der Medizin und Gesundheitsforschung kann die Berücksichtigung von Geschlechteraspekten im Forschungsprozess zudem lebensrelevant sein. Die „Gender und Diversity Data Gap “[1] führt dabei zu einer weniger qualitativ hochwertigen und evidenzbasierten Versorgung insbesondere von Frauen und genderdiversen Menschen (Regensteiner et al. 2025; Haupt et al. 2024), sowie Schwarzen Menschen, indigenen Menschen und POC (People of Colour) (Mateo und Williams 2021). Für Einreichungen bei namhaften Journals wie Nature, The Lancet und Cell, aber auch für die Antragstellung bei großen Drittmittelgebern […] - [Vertiefende Toolbox: Fallbeispiele](https://uocimpact.de/vertiefende-toolbox-fallbeispiele/): Fallbeispiel 1: Formulierung von Forschungsfragen, Analyse und Reporting Neben der Rekrutierung von verschiedenen Geschlechtern und Personengruppen, ist die anschließende geschlechterspezifische Analyse und ihr systematische Reporting entscheidend, um diese interpretieren und übertragen zu können. Eine Studie von Brady et al. zeigte jedoch, dass bei klinischen Studien zu COVID-19 Geschlecht nur unzureichend berücksichtigt wurde: nur 4% der registrierten Studien planten einegeschlechtsspezifische Subgruppen-Analyse, und lediglich 17,8% der untersuchten veröffentlichten Randomisierten Kontrollierten Studien (RCTs) berichteten spezifische Ergebnisse (Brady et al. 2021)So können beispielsweise geschlechtsspezifische Aspekte in Infektionsverläufen, Immunreaktionen und Therapieansprechen unerkannt bleiben, da sie in aggregierten Auswertungen nicht sichtbar werden, und nicht geschlechtsspezifisch berichtet werden.  […] - [Forschungswerkstatt](https://uocimpact.de/forschungswerkstatt/): Die jährlich stattfindenden UoC IMPACT-Forschungswerkstätten fokussieren auf vier Schwerpunkte: (1.) Forschungsfragen (2.) Methoden (3.) Analysen (4.) Drittmittelanträge Wir laden alle Interessierte herzlich zur 1.UoC IMPACT- Forschungswerkstatt ein! Wann? Am 13. Mai, von 14-16 Uhr Wo? Im Dekanatsraum der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Raum 0.105) im HF-Hauptgebäude (216), Gronewaldstraße 2. Wir werden uns über folgende Fragen austauschen: Über diese und weitere Themen möchten wir in der Werkstatt anhand konkreter Projekte diskutieren. Viele Forschende an der Universität zu Köln berücksichtigen Gender in ihren Forschungen bereits. Wir möchten darüber ins Gespräch kommen, dass das auf sehr unterschiedliche Weisen möglich und um intersektionale Dimensionen erweiterbar ist. Zudem gibt es Personen , die dies bisher noch nicht so etablieren konnten, wie sie es sich vielleicht wünschen und wir möchten uns auch darüberaustauschen, welche Hürden es gibt. Die Werkstatt möchte interdisziplinäre Beispiele versammeln […] - [Dr. med. Laura Wortmann](https://uocimpact.de/dr-med-laura-wortmann/): Zur Person Nach meinem Abitur habe ich in Jena Humanmedizin studiert. Für das sog. Praktische Jahr zog es mich nach Köln, wo ich in verschiedenen Kliniken arbeitet. In Köln promovierte ich dann auch unter der Betreuung von Prof. Elke Kalbe und der damaligen Gender-Gastprofessorin Dr. Amma Yeboah zu Geschlechterkompetenzen von Medizinstudierenden. Nach einer medizinisch-praktischen Tätigkeit, sowie dem Masterstudium der Gender Studies an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, begann ich meine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Geschlechtersensiblen Medizin der Medizinischen Fakultät OWL in Bielefeld. Forschungsinteressen Durch mein privates Interesse an feministischer Literatur bin ich auf die geschlechtsbezogene Lücke gestoßen, die in meinem […] - [Homepage - English](https://uocimpact.de/homepage-english/) - [Call For Gallery](https://uocimpact.de/call-for-gallery/): Genderaspekte in den Wissenschaften Was verbinden Sie mit „Genderaspekte in den Wissenschaften“?Sie haben ein einzigartiges Foto, das Ihren Forschungsalltag oder eine inspirierende Ecke in Ihrem wissenschaftlichen Umfeld zeigt? Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Fotos und Einsichten in unsere interaktive Ausstellung einzubringen! Zeigen Sie, wie Gender in Ihrer Forschung gelebt wird und welche Rolle es in Ihrem wissenschaftlichen Umfeld spielt. Ihr Beitrag könnte Teil einer spannenden Galerie werden! So können Sie teilnehmen: Senden Sie Ihre Beiträge an: gender-impact@uni-koeln.de Ihre Beiträge werden im Format eines digitalen Gallery Walks auf unserer Homepage präsentiert.  Ein Beispiel finden Sie oben. Zielgruppe: Die interaktive Galerie richtet sich ausschließlich an Wissenschaftler*innen, die in ihrem Forschungsalltag Genderaspekte […] - [Wissenschaft im Dialog: „See more than before!“](https://uocimpact.de/wissenschaft-im-dialog-see-more-than-before/): Von besonderer Bedeutung für das Projekt ist der Aufbau von Strukturen, die eine regelmäßige fachspezifische Konkretisierung der Relevanz intersektionaler Geschlechterperspektiven ermöglichen. Im Zentrum steht dabei Im Rahmen der Reihe „See more than before!“ stellen Forschende mit transdisziplinärer Forschungsperspektive ihre Erkenntnisse in folgenden Formaten vor: Science Slam Etabliert wird der zweijährlich stattfindende Science Slam „See more than before!“ für Wissenschaftler*innen in Qualifizierungsphasen, die intersektionale Geschlechterperspektiven transdisziplinär integriert haben. In Kurzpräsentationen werden Erkenntnisse einem breiten öffentlichen Publikum vorgestellt und somit der Wissenstransfer in die Gesellschaft angeregt. Gleichzeitig können Denkanstöße aus unterschiedlichen Perspektiven zu Forschungsprojekten ermöglicht werden. Explore more → Wissenschaftliche Podcastreihe F&Q […] - [Toolbox geschlechter- und diversitätssensible medizinische Forschung](https://uocimpact.de/see-more-than-before-medienportal/) - [Training und Beratung](https://uocimpact.de/training-und-beratung/): Forschende aller wissenschaftlichen Qualifikationsstufen können durch  unsere IMPACT Trainings- und Beratungsangebote für die Integration intersektionaler Geschlechterperspektiven gezielt informiert und qualifiziert werden. Während der Promotion und im frühen wissenschaftlichen Karrierestadium werden elementare theoretische und methodische Herangehensweisen vermittelt und gefestigt. Die Qualifizierung in diesem Stadium schafft die Voraussetzungen der Aneignung dieser Expertisen, um sie in zukünftige Forschungsprozesse zu integrieren. Die Qualifizierungseinheiten in der strukturierten Doktorand*innenausbildung sowie in (Peer-)Mentoring Prozessen sind somit prädestiniert für die Integration von Lerneinheiten zur Integration von Geschlechterperspektiven in Forschungsfragen und Analysemethoden. Das Thema wird in zielgruppenspezifischen Seminar- und Workshop-Programmen angeboten, die im Fortbildungsprogramm über das Albertus Magnus Center (AMC) […] - [Team und Beirat](https://uocimpact.de/beirat/): OUR TEAM Meet the Team Dr.‘ Britt DahmenProjektleitung Referat Chancengerechtigkeit | Universität zu KölnPronomen: sie/ihrTelefon: +49 221 470-5907E-Mail: b.dahmen@verw.uni-koeln.de Dr. Dirk SchulzProjektleitung GeStiK | Universität zu Köln Pronomen: alle willkommenTelefon: +49 221-470-4275E-Mail: dirk.schulz@uni-koeln.de Dr. Lisa Krall Wissenschaftliche Koordination GeStiK | Universität zu Köln Pronomen: sie/ihr oder keineTelefon: +49 221-470-90118 E-Mail: lkrall@uni-koeln.de  Yu Shiqi Wissenschaftskommunikation Referat Chancengerechtigkeit | Universität zu Köln Pronomen: sie/ihr oder keineTelefon: +49 221 470-5907E-Mail: s.yu@verw.uni-koeln.de Tristan DinglerWissenschaftliche Hilfskraft GeStiK | Universität zu Köln Pronomen: er/ihm/keineTelefon: +49 221-470-1278E-Mail: tdingler@uni-koeln.de Support und Vernetzung Unser Beirat „Bei Ford erkennen wir, dass sich das Selbstverständnis unserer Beschäftigten über mehrere Diversity Dimensionen […] - [Fellowship](https://uocimpact.de/fellowships/): Von besonderer Bedeutung für das Projektvorhaben ist der Aufbau von Strukturen, die eine regelmäßige fachspezifische Konkretisierung der Relevanz intersektionaler Geschlechterperspektiven, auch durch externe Expertise, ermöglichen. Dies wird befördert durch das IMPACT Fellowship, das mindestens einmal pro Jahr in Zusammenarbeit mit ausgewählten Forschungsschwerpunkten ausgeschrieben wird. Die Fellows werden Impulse für die Integration intersektionaler Geschlechterperspektiven geben und damit Diskursräume eröffnen, um fachspezifische Herausforderungen zu identifizieren und wissenschaftliche Lösungsansätze zu diskutieren. Mit dem IMPACT Fellowship werden exzellente Gastwissenschaftlerinnen an die UzK eingeladen, die an der Schnittstelle der jeweiligen Fachdisziplin und den intersektionalen Gender Studies forschen und inter-/ transdisziplinär arbeiten. Zielgruppe sind sowohl Professorinnen als […] - [Peernetzwerk](https://uocimpact.de/peernetzwerks/): Ein weiteres Ziel von IMPACT ist die Weiterentwicklung von bestehenden und der Aufbau von neuen Netzwerken, die Forschende aller Qualifikationsebenen universitätsweit aber auch fächerbezogen vernetzen. Viele Forschende der UzK, die sich mit Analyseperspektiven von Geschlecht und Vielfalt beschäftigen, sind Mitglied im GeStiK-Netzwerk. Dieses Netzwerk ist interdisziplinär aufgestellt und lädt regelmäßig zu Austausch und Veranstaltungen ein. Neben diesem universitätsweiten Netzwerk ist die fachspezifische Vernetzung zentral, um Strukturen zur Implementierung von intersektionalen Genderaspekten in der Forschung zu integrieren. Die IMPACT Peernetzwerke tragen dazu bei, (1) die Forschenden zu stärken, z.B. durch zusätzliche Sichtbarkeit und Reichweite und die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Expertise durch den (inter-)disziplinären Austausch […] - [Projektkonzept](https://uocimpact.de/projekt/): UoC IMPACT – IMPlementing Gender AspeCTs in Research Intersektionale Geschlechterperspektiven in der Forschung zu berücksichtigen, erfordert eine grundlegende Verständigung über Begrifflichkeiten und Forschungsansätze zu ‚Geschlecht‘. Diese zeichnen sich durch unterschiedliche Bedeutungen und Perspektiven aus: In all diesem Dimensionen kann und sollte Geschlecht als eine von mehreren eng miteinander verwobenen Dimensionen sozialer Ungleichheit – wie etwa Ethnizität, Klasse, Sexualität, Alter, Dis-Ability und Religionszugehörigkeit –  verstanden werden (Stichwort: Intersektionalität).[1]  IMPACT nimmt diese Vielstimmigkeit von Geschlecht mit und begreift die Offenheit, die Unschärfe und Uneinheitlichkeit als integrativen Bestandteil von intersektionalen Geschlechterperspektiven.    Ziel des Projekts Ziel des Projekts “UoC IMPACT / University of Cologne – IMPlementing Gender AspeCTs in Research” ist die konsequente Einbindung intersektionaler […] - [Blog](https://uocimpact.de/blog/): to be continues mit Canca!! - [Homepage](https://uocimpact.de/): Das zentrale Anliegen unseres Projekts ist es, Geschlechterperspektiven strukturiert in interdisziplinäre Forschungszusammenhänge einzubeziehen! Im Rahmen der BMFTR-Förderrichtlinie Geschlechteraspekte im Blick haben das Referat Chancengerechtigkeit (ChanGe) und Gender Studies in Köln (GeStiK) Strukturmaßnahmen zur systematischen Integration der Geschlechterdimension in die wissenschaftliche Arbeit an der Universität zu Köln entwickelt. Das Projekt UoC IMPACT wird seit dem 01. April 2024 bis zum 31. März 2029 mit Mitteln des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unter dem Förderkennzeichen 01FP23G06 gefördert. LET’S WORK TOGETHER! Unsere Fellows Unsere erste UoC IMPACT-Fellow, Dr. med. Laura Wortmann (Geschlechtersensible Medizin, Universität Bielefeld) . In jedem Jahr wird in einem ausgewählten Forschungsfeld eine Fellowship […] [comment]: # (Generated by Hostinger Tools Plugin)