Intersektionale Geschlechterperspektiven in der Forschung – wozu brauchen wir das? Welche Bedeutung haben diese Perspektiven und Erkenntnisse für unsere Gesellschaft? Wie fließen sie ein in wissenschaftliche Prozesse? Und wie kommen die Erkenntnisse in die Gesellschaft?
Sechs Wissenschaftler*innen beantworten diese Fragen aus der Perspektive ganz unterschiedlicher Fächer und Disziplinen. In 10-minütigen Beiträgen wird unterhaltsam und kurzweilig die Perspektive auf ihre Forschung geöffnet.
Wir haben
- Laura Midey aus der Rechtwissenschaftlichen Fakultät (Institut für ausländisches und internationales Strafrecht)
- Luisa Wolf aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (Team der Professur Economics)
- Frederic Rukes aus der Philosophischen Fakultät (a.r.t.e.s.)
- Junior-Prof.in Franziska Bellinger aus der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Juniorprofessorin für Mediendidaktik und Medienpädagogik)
- Dr. Kristin Scharnweber aus der Mathemathisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (Institut für Zoologie, Ausstellung „Augmented ecofeminisms: climate, water and woman“ in Zusammenarbeit mit Clara Mendoza-Lera)
- Marlene Neidlinger aus der Medizinischen Psychologie
Das Publikum hat die Möglichkeit, Punktezahlen für die besten Beiträge abzugeben. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, gemeinsam bei einem feierlichen Ausklang ins Gespräch zu kommen.
Ergänzt wird das Abendprogramm um eine akustische Ausstellung von Eva-Maria Baumeister zum Thema „Mutterschaft“ in Kooperation mit der Studiobühne Köln.


